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Hypnose als Heilunterstützung

Meine Klientin Susanne aus München plagten im Beruf immer wieder Stressattacken. Schon harmlose Anrufe konnten ihren Puls in die Höhe jagen. Da empfahl ihr ein Freund eine Hypnose. Nach einem eingehenden Vorstellungsgespräch versetzte sie der begleitende Hypnotiseur mit seinen Worten in einen tiefen Ruhezustand. "Er nahm mich mit auf eine Reise in mein Unterbewusstsein", berichtet Susanne. "Dabei habe ich die Faktoren entdeckt, die meine Attacken auslösen. Zum Beispiel, dass ich als Kind schon sehr viel Verantwortung übernehmen musste." Seitdem schwärmt sie von der Hypnose als äußerst effektive Methode: "Für mich war es ein perfektes Coaching. Ich bin jetzt viel gelassener, kann besser über mich selbst lachen und höre wieder mehr auf mein Bauchgefühl. Und wenn ich merke, dass ich in alte Muster zurückfalle, führe ich mir wieder die inneren Bilder aus der Hypnose vor Augen."

Hypnose ist nicht gleich Hypnose

Die meisten kennen hypnotisierte Menschen wohl eher aus dem Fernsehen oder anderen Vorführungen. Auch Dr. Reza Schirmohammadi von der Deutschen Gesellschaft für Hypnose befürchtet, dass solche auf Effekte ausgelegten Hypnosen Ängste gegenüber der heilenden Anwendung von Hypnosen schüren: "Die Leute denken, sie würden auch bei unserer Behandlung willenlos und könnten beispielsweise zu etwas gezwungen werden, was sie nicht wollen. Doch bei der psychologischen Hypnose kann der Patient noch alles hören und verstehen. Er ist weder im Schlaf noch im Koma – nur das, was er will, passiert in der Hypnose!"

Was vielen aber unbekannt ist: Hypnose ist ein natürlicher Bewusstseinszustand, in dem niemand „weggetreten“ ist. Ein hypnotisierter Mensch ist sogar in einem aktiven, wachen und geistig aufmerksamen Zustand. Alles, was ein Mensch in Hypnose tut, passiert von ihm aus vollkommen freiwillig. Kein Hypnotiseur dieser Welt kann also einem Menschen seinen Willen aufzwingen, denn auch, wenn die Suggestibilität (Beeinflussbarkeit) in einer Hypnose erhöht ist, bleibt dabei das kritische Denkvermögen und das ethische Werturteil unverändert aufrechterhalten.

Hypnose gegen Ängste und Schmerzen

Psychologische Hypnotherapeuten und Hypnotiseure wenden ihre Methode vielseitig an. Besonders erfolgreich ist die Hypnose bei Schmerzen, zum Beispiel können leichte Trancen bereits Schmerzmittel bei zahnärztlichen Operationen überflüssig machen. Auch bei chronischen Schmerzen helfe die Methode oft. Es können dafür auch mehrere Sitzungen nötig sein. Oder der Patient erlernt Selbsthypnose-techniken, die er täglich anwendet, um die eingetretene Verbesserung zu stabilisieren und vertiefen."

Die sogenannte Hypnotherapie wird bei Schlafstörungen, Lernschwäche, Lampenfieber, Konzentrationsproblemen, sowie zur Steigerung des Selbstwerts und der Austrahlung, wie auch bei Prüfungs-/ Sport- und Wettkampfvorbereitung eingesetzt. Eerfolgreiche Einsatzgebiete sind auch sogenannte Angsterkrankungen, wie Burnout, Panikattacken, Traumatas, Phobien, und weiter Ängste. Ebenso kommt die Methode bei Leiden zur Anwendung, bei denen man eine psychosomatische Komponente vermutet.
Es waren unter anderem Asthma, Fibromyalgie, Reizdarmsyndrom, Ohrgeräusche und Gewichtsreduktion Gegenstand von Hypnosestudien – teilweise im Ergebnis mit signifikanten Verbesserungen im Vergleich zur Kontrollgruppe. Auch bei der Rauchentwöhnung liegt der Einsatz der Hypnotherapie nahe. Einige Studien deuten darauf hin, dass Hypnose dabei helfen könnte, das Rauchen aufzugeben

Erwartung der Patienten kann zu groß sein

Eine übermäßige oder unrealistische Erwartungshaltung vieler Patienten ist oft ein Problem. Dieser Heilserwartung muss ein seriöser Hypnotherapeut entgegenwirken. Die Hypnose ist kein Wundermittel. Ich darf nicht erwarten, dass sie ohne mein eigenes Zutun automatisch mein Leben verändert. Eigene Verhaltensweisen müssen trotzdem überdacht und verändert werden. Bei Essstörungen sei die Hypnotherapie ebenfalls beliebt, auch zum Abnehmen. Die Hypnose kann dabei helfen, sich disziplinierter zu verhalten und abends auf dem Sofa weniger Unnötiges zu essen. Dennoch ist üblicherweise zusätzlich eine Ernährungsumstellung angebracht.

Diplom-Psychologe Dr. Burkhard Peter von der Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose sagt: "Manche Patienten erwarten eine rein passive Behandlung, in der ihnen jemand anderes suggeriert, was sie tun sollen. Dann ist die Hypnose in der Regel aber nicht langfristig erfolgreich. Denn solche direkten, nur auf eine Verhaltensänderung abzielenden Suggestionen wirken meist nur kurze Zeit." Deshalb zielen seriöse Hypnotherapeuten in manchen Fällen darauf ab, dass der Patient grundsätzliche Einstellungen oder Bilder von sich ändert: "Eine übergewichtige Person beispielsweise wird nur dann dauerhaft abnehmen, wenn sie in hypnotischer Trance ein neues Bild von sich als normalgewichtige Person entwickelt hat", sagt Peter. "Und ein nikotinabhängiger Raucher muss sich selbst wieder als Nichtraucher sehen und fühlen können."

Wichtig: Ausführliche Anamnese vor der Hypnose

Das umfangreiche Erstgespräch ist nötig, um eventuelle Gründe zu finden, die gegen eine Hypnose sprechen. Dazu gehören zum Beispiel psychotische Zustände oder eine Borderline-Diagnose. Auch Depressionen können dagegen sprechen. Die Anamnese sollte darüber hinaus die Frage beantworten, ob die Anwendung der Hypnose überhaupt sinnvoll ist oder ob andere Verhaltens- und Bewusstseins-verändernde Techniken geeigneter sind.

Ohne vorheriges Gespräch besteht die Gefahr, dass man mit der Hypnose in Bereiche der Lebensgeschichte vordringt, die hochtraumatisch sind. Dann kann die Hypnose verdrängte Erinnerungen ans Tageslicht befördern, welche die Patienten stark belasten, zum Beispiel Missbrauchserfahrungen.

Hypnose ist nicht für alle geeignet

Es gibt nur einen geringen Prozentsatz an Menschen, die sich nicht hypnotisieren lassen. Die Nervenkrankheit Morbus Parkinson verhindere oftmals die Hypnose. Und auch bei Gehörlosen ist die Methode erschwert, weil ich sie nicht mit meiner Stimme durch die Sitzung führen kann. Generell sollten die Patienten gegenüber der Behandlung aufgeschlossen sein und dem Therapeuten Vertrauen entgegenbringen.

Die Einleitung der Hypnose kann auf mehreren Wegen erfolgen. Oft bittet der Therapeut den Patienten, mit geschlossenen Augen auf seine Stimme zu hören. Oder der Patient soll einen bestimmten Punkt wie eine Stiftspitze fixieren, bis der Blick verschwimmt und die Augen sich schließen. Sogar durch berührungslose Streichungen in Körpernähe (Aura) ist eine hypnotische Wirkung möglich Ähnlich wichtig wie die Einleitung sei das vollständige Aufwecken des Patienten am Ende der Sitzung, um ihn wieder vollständig in die Realität zu holen.

Patienten müssen Hypnose meist selbst bezahlen

Patienten müssen oftmals einen Großteil der Kosten selbst tragen, wenn Hypnose zur Anwendung kommt. "Je nach Schwere des Falles empfehlen die Gesellschaften die Berechnung von 120 bis 300 Euro pro Sitzung",

Selbsthypnose bei Schlafstörungen und  Stressabbau

Um die Wirkung der Hypnose/Suggestionen zu vertiefen, ist es für Viele hilfreich, wenn sie eine Tonaufnahme der Hypnosesitzung erhalten. Dann können sie die Aufnahme jeden Tag anhören, bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Denn je öfter und intensiver ich an der Umprogrammierung und Heilung, meines Unterbewusstseins arbeite, umso schneller stellt sich der von mir erwünschte Erfolg ein.  

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